Ursula Kaufmann
Pina Bausch: Frühlingsopfer von Ursula Kaufmann
Pina Bausch: Frühlingsopfer
Pina Bausch: Frühlingsopfer
2000

Pina Bausch: Frühlingsopfer

Limited Edition, Auflage: 150, Signiert
Limited Edition, Auflage: 100, Signiert
Werknummer: UKA14

CHF 399,00

Teile auf

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Werknummer: UKA13

CHF 799,00

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Ursula Kaufmann

Pina Bausch: Frühlingsopfer

Limited Edition, Auflage: 150, Signiert
2000
Pina Bausch: Frühlingsopfer von Ursula Kaufmann
CHF 399,00
CHF 399,00
33,4 x 50 cm

Passepartoutrahmen Hamburg, Profilbreite 20 mm

Spessart-Eiche schwarz

CHF 399,00
66,7 x 100 cm

Kaschierung unter Acrylglas, Stärke 2 mm glänzend

Rahmenlos

CHF 799,00
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Weitere Werke von Ursula Kaufmann

Hintergrundinformationen zu Ursula Kaufmann

Lange galt Theaterfotografie als inferiores Pflänzchen im großen Garten der Fotografiegenres. Sie hatte scharf zu sein, damit man die Darsteller erkennen konnte, sie hatte schwarz-weiß zu sein, damit sie für die Tageszeitungen taugte, und sie sollte, wenn irgend möglich, ein bisschen von der Atmosphäre der Inszenierung reproduzieren. Mehr verlangte man gar nicht. Inzwischen haben ambitionierte Theaterfotografen längst Bewegungsunschärfe und Farbe für sich entdeckt und im Theaterbetrieb durchgesetzt. Ursula Kaufmann, geboren 1946, hat diese Entwicklung in den letzten zwei Jahrzehnten mitgetragen, aber mag sich damit noch nicht zufrieden geben. Sie sprengt nicht nur die traditionellen Grenzen der Theaterfotografie, sondern ist in ihren „Tanzlandschaften“ nach Choreographien von Pina Bausch bis an die Grenzen des Mediums an sich gegangen. Unbändige Energie und Dynamik versprühend, umspielen diese Fotografien den schmalen Grad zwischen reiner Expressivität und erotischer Veräußerung, zwischen Lifestyle und Exzess. Farbrausch bis zur Auflösung, manierierte Laufstegszenarien und sinnliche Porträts wechseln sich ab, so dass man immer wieder geneigt ist, zu vergessen, dass es sich um eine vorgefundene Inszenierung handelt. Und doch erzählen die Bilder bei aller rauschhaften Ästhetik auch etwas von der Bühne, den Brettern, die die Welt bedeuten, und reflektieren die Kunst des Theaters mit ihrem Wechselspiel zwischen Ruhe und Bewegung, Sprache und Schweigen.
Dr. Boris von Brauchitsch
1946geboren in Essen
seit 1984Tanz und Ballettfotografie

 

2005Kulturfabrik Heeder, Krefeld
Kunstpavillon der Stadt Essen
2004„Pixelprojekt – Ruhrgebiet“, Wissenschaftspark Gelsenkirchen
FolkwangHochschule, Essen
2003Akademie der Künste, Berlin
2000EXPO 2000, Hannover
1999Kulturforum Alte Post, Neuss
1998tanzhaus nrw, Düsseldorf
Theatermuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf
1995 Aaltotheater, Essen
Internationale Hertener Fototage

Tanztheater heute. Dreißig Jahre deutsche Tanzgeschichte. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung des Goethe-Instituts. Kallmeyer

Ursula Kaufmann fotografiert Pina Bausch – NUR DU – und das Tanztheater Wuppertal, Müller + Busmann

Frauen sehen Frauen,Schirmer Mosel

Ruhrstadt – Die andere Metropole, Klartextverlag

Tanzland Nordrhein-Westfalen, NRW Landesbüro Tanz

Ursula Kaufmann fotografiert Pina Bausch und das Tanztheater Wuppertal, Müller + Busmann

Tanz – Lese – Eine Geschichte des Tanzes in Essen, Klartextverlag

Tanzgeschichte des 20. Jahrhunderts, Henschel

Getanzte Augenblicke – Ursula Kaufmann fotografiert Pina Bausch und das Tanztheater Wuppertal, Müller + Busmann
Pina Bausch – Kalender 2004/2005/2006, DUMONT

Zahlreiche Programme und Kataloge zum Tanz (u.a. in Programmen des Tanztheaters Wuppertal, Opera National de Paris)