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Vanitas VIII

Grösse:
50 x 34,7
110 x 76,4
Rahmung/Kaschierung
Kaschierung auf Alu Dibond
Stärke 3 mm matt, rahmenlos, 50 x 34,7 cm (Außenmaß) Profilbreite 12 mm mit Acrylglas matt, Schwarz-Silber, 53,8 x 38,5 cm (Außenmaß) Auf Premium Papier (matt) ohne Kaschierung oder Rahmen, wird gerollt versendet.
Stärke 3 mm matt, rahmenlos, 50 x 34,7 cm (Außenmaß)
Rahmung/Kaschierung
Kaschierung auf Alu Dibond
Stärke 3 mm matt, rahmenlos, 110 x 76,4 cm (Außenmaß) Profilbreite 65 mm mit Acrylglas matt, Schwarz-Silber, 123 x 89,4 cm (Außenmaß) Auf Premium Papier (matt) ohne Kaschierung oder Rahmen, wird gerollt versendet.
Stärke 3 mm matt, rahmenlos, 110 x 76,4 cm (Außenmaß)
2008/2009 / 2009 / AVV16 Erstellt 2008/2009 / Veröffentlicht 2009 / Nr. AVV16 AVV16
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WELKENDE PRACHT Die Fotografin Annet van der Voort bezeichnet ihr Atelier zurzeit als Blumenlaboratorium. Sie beobachtet hier die Veränderungen von Tulpen, die sie aufbewahrt, um sie in verschiedenen Stadien des Verfalls für ihre…
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HINTERGRUNDINFORMATIONEN
WELKENDE PRACHT

Die Fotografin Annet van der Voort bezeichnet ihr Atelier zurzeit als Blumenlaboratorium. Sie beobachtet hier die Veränderungen von Tulpen, die sie aufbewahrt, um sie in verschiedenen Stadien des Verfalls für ihre Kunst zu nutzen. Ihre Technik der Bilderzeugung ist modern und kommt ganz ohne Kamera aus. Sie scannt in einem aufwändigen Verfahren die welkende Pracht und erzeugt so einen besonderen Bildraum, der ihrem Verständnis von Vanitas, der philosophischen Vorstellung von der Vergänglichkeit alles Irdischen, am nächsten kommt. So sind ihre Scannogramme moderne Varianten der Blumenmalerei des goldenen Zeitalter Hollands.

Im 17. Jahrhundert wurde die Tulpe zum Objekt der Begierde. Deren Zwiebeln wurden zu Höchstpreisen in Auktionen versteigert. Um zu zeigen, wie die Blume, die aus der Zwiebel entstehen sollte, aussehe, wurden prächtige Gemälde in Auftrag gegeben. Ein wahrer Kult um die floralen Statussymbole entstand und fand Eingang in die Kunstgeschichte. Die Blumenbilder zählen heute mit den Stillleben der damaligen Zeit zu den Höhepunkten der niederländischen Malerei.

Die Tulpenzüchter übertrafen sich mit Farbvariationen, allerhöchstes Ziel aber war es, ein schwarzes Exemplar zu kreieren. Ein Absurdum, wie es scheint. Doch folgerichtig, wenn man die Kurzlebigkeit der Tulpe bedenkt – blühende Schönheit, die dem Verfall geweiht ist.

Einen besonderen Bezug stellt Annet van der Voort zum Werk der Amsterdamer Malerin Rachel Ruysch (1664-1750) her. Beide fügen ihren Blumenkompositionen als entscheidendes Element Käfer, Schmetterlinge und andere kleine Tiere bei. Was bei Ruysch zur Steigerung des Realismus gedacht war, ist bei van der Voort bewusst eingesetzter, lebendiger Kontrapunkt, der Ausgleich zur der welkenden Pracht der Tulpen schafft.

Horst Klöver
VITA
Annet van der Voort wurde in den Niederlande geboren. 1987 nahm sie ihr Studium der visuellen Kommunikation an der Fachhochschule Dortmund auf und erwarb 1993 ihren Abschluss als Diplomdesignerin. Von 1998 bis 1999 übte sie eine Lehrtätigkeit am Higher Institute of Fine Arts in Antwerpen, Belgien, aus. Annet van der Voort betätigt sich neben ihrem künstlerischen Schaffen als freie Publizistin. Sie lebt und arbeitet in Drensteinfurt, Deutschland. 
Ausstellungen
2019 Deutsches Marinemuseum, Wilhelmshaven, Deutschland
2016 Anzenberger Galerie (mit Pawel Zak), Wien, Österreich
2014 Galerie Aelderhooghe, Aalden, Niederladen
2013 Arbeit & Leben, Düsseldorf, Deutschland
2012 Städtische Galerie, Markdorf, Deutschland
2011 Kunstmuseum, Ahlen, Deutschland
Städtische Galerie, Iserlohn, Deutschland
2010 FotoFreo, Fremantle, Australien
Photaumnales, Beauvais, Frankreich
2009 DGB, Berlin, Deutschland
2008 Kreismuseum Wewelsburg, Büren, Deutschland
2006 Stadtmuseum, Münster, Deutschland
2005 Rencontres de la Photographie, Arles, Frankreich
2004 Botschaft der Niederlande, Kopenhagen, Dänemark
2003 Fotofestival Odense, Dänemark
1998 Museet for Fotokunst (mit J.Jensen), Odense, Dänemark
Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt, Deutschland
1997 Kunsthal, Rotterdam, Niederlande
1995 Galerie Im Kabinett (mit E. Vargas), Berlin, Deutschland
1992 Alte Synagoge, Essen, Deutschland
1991 Bundesgartenschau, Dortmund, Deutschland
2019 Athens Photo Festival, Athens, Griechenland
2018 Kunstverein, Sundern, Deutschland
2017 Museum of Modern Art, Tbilisi, Georgien
2016 Stadtmuseum Münster, Deutschland
2015 Landesmuseum Hannover, Deutschland
2014 Deutsches Museum, München, Deutschland
Museum Ratingen, Ratingen, Deutschland
2013 Centro Cultural, University Lima, Peru
Deutsches Hygienemuseum, Dresden, Deutschland
Deutsches Naturkundemuseum, Berlin, Deutschland
Courthouse Gallery, Port Hedland, Australien
FORM Gallery, Perth, Australien
2012 Städtische Galerie, Lüdenscheid, Deutschland
2011 Getxophoto, Bilbao, Spain
2010 Beter dan God, Enschede, Niederlande
2008 Septembre de la Photographie, Lyon, Frankreich
2007 Rencontres de la Photographie, Arles, Frankreich
La Filature, Mulhouse, Frankreich
Kunstspeicher Würzburg, Deutschland
2006 Langhals galleri, Prag, Tschechien
Gasunie, Groningen, Niederlande
Festival of photography, Kaunas, Litauen
2005 Noorderlicht Photofestival, Groningen, Niederlande
Imagine China Gallery, Shanghai, China
2004 Photofestival Exposure, Hereford, UK
2001 Nikolaj Art Center, Kopenhagen, Dänemark
Museet for Fotokunst, Odense, Dänemark
1999 Monat der Fotografie im Ruhrgebiet, Dortmund, Deutschland
1998 Zomer van de Fotografie, Antwerpen, Belgien
Neue Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin, Deutschland
1997 Mois de la Photo, Montreal, Kanada
1995 National Museum of Photography, Bradford, UK
1990 Salon des Refusés, Dortmund, Deutschland

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