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Fotografie
  Lost Flamingos and Some Acquaintances von Pat Swain
ab CHF 499
  Vancouver Projection I von Sabine Wild
ab CHF 499
  If Only von Luc Dratwa
ab CHF 699
  The Cloned Kiss von David Eger
ab CHF 36
  Hinter den Eggen von Walter Dürst
ab CHF 36
  Sweet Love von Cathy Scola
ab CHF 36
  Empire State New Yorker von Bernard Grilly
ab CHF 36
  Missing von Samsofy
ab CHF 36
  Cantina von David Eger
ab CHF 36
  Two Surfers von Peter Yan
ab CHF 1.049
  Lago di Garda von Erik Chmil
ab CHF 799
  Body Surf von Tommy Clarke
ab CHF 949
  NYC Balloons II von Robert Jahns
ab CHF 1.199
  Dressed for Spring von Roman Johnston
ab CHF 849
  Liebesbeweis von Michael Belhadi
ab CHF 36
  The Beatles von Music Legends
ab CHF 36
  Head Turner von Greg Kadel | Trunk Archive
ab CHF 1.299
  Coming Home, Timeless Machine von Irene Kung
ab CHF 849
  Etude Pour Un Apres Midi 06 von Isabelle Menin
ab CHF 449
  Matterhorn von Nicole Regina Hunziker
ab CHF 36
  David Bowie von Music Legends
ab CHF 36
  Lazarus LVII von Gavin Evans
ab CHF 1.399
  Indiana and the cigarette von Emmanuelle Descraques
ab CHF 599
  Kugel No.1 von Michael Belhadi
ab CHF 36
  Yellow Submarine von Ceslovas Cesnakevicius
ab CHF 36
  Dream River 03 von Isabelle Menin
ab CHF 799
  Holocene von Ray Collins
ab CHF 649
  Camel 1 von Catherine Ledner
ab CHF 36
  The Spirit of Tango VI von Christopher Pillitz
ab CHF 849
  Chanel Paris von Bart Van Leeuwen
ab CHF 449
  Butterfly III von Heiko Hellwig
ab CHF 599
  Venice Beach von Sanda Anderlon
ab CHF 499
  52 or 53 von Erik Chmil
ab CHF 1.299
  Sul Lago von Sven Fennema
ab CHF 1.099
  Solar Aguiar IV von Werner Pawlok
ab CHF 849
  Butterfly X von Heiko Hellwig
ab CHF 449
  Bunny in Tub von Pamela Hanson | Trunk Archive
ab CHF 799
  Killing Time III von Lucia Giacani | Trunk Archive
ab CHF 849
  Killing Time II von Lucia Giacani | Trunk Archive
ab CHF 849
  Killing Time I von Lucia Giacani | Trunk Archive
ab CHF 849
  Giovanna waiting von Emmanuelle Descraques
ab CHF 549
  Jolly Beach von Tommy Clarke
ab CHF 1.299
  Motorhome von Matthias Jung
ab CHF 899
  Uroboros von Matthias Jung
ab CHF 1.499
  Sandías y pistolas von Rosa Muñoz
ab CHF 499
  Desierto con flores von Rosa Muñoz
ab CHF 649
  Oleaje y mariposas von Rosa Muñoz
ab CHF 499
  Voluptuary von Benjamin Kaufmann
ab CHF 1.149
  Treescape I von Christiane Zschommler
ab CHF 3.490
  Arpoador rock, Rio von Rogério Reis
ab CHF 1.099
  House of Bolade Nieve I von Werner Pawlok
ab CHF 549
  Solar Habana y Amargura II von Werner Pawlok
ab CHF 849
  37°4`49.49‘‘N 8°18’58.27‘‘W von Wolfgang Uhlig
ab CHF 899
  Bamboo V von André Wagner
ab CHF 899
  Bamboo III von André Wagner
ab CHF 899
  Hamburg, Elbphilharmonie von Horst & Daniel Zielske
ab CHF 899
  Sunrise von Dani Olivier
ab CHF 599
  Untitled von Tom Schierlitz
ab CHF 499
  Cactus Abstraction 08 von Ed Freeman
ab CHF 599
  Junge Heimat von Claudio Gotsch
ab CHF 699
  On the river von Vladimir Proshin
ab CHF 1.099
  Dahlia II von Heiko Hellwig
ab CHF 399
  Dream River 04 von Isabelle Menin
ab CHF 599
  The Triumph Of Form von Andrey Yakovlev & Lili Aleeva
ab CHF 399
  Penny&Wuffy von Federico Naef
ab CHF 369
  White Sands Beach #4 von Julia Christe
ab CHF 299
  West Sea von Michael Levin
ab CHF 299
  Happy Together von Françoise Gaujour
ab CHF 849
  No. III von Robert Lebeck
ab CHF 1.399
  Nationalbibliothek Prag von Rafael Neff
ab CHF 549
  Sorrento 1992, Irah - Light von Bart Van Leeuwen
ab CHF 599
  Cremeria La Vina von Werner Pawlok
ab CHF 649
  Orangutan 6 von Catherine Ledner
ab CHF 36
  Cupcake Construction von Cathy Scola
ab CHF 36
  Infrared NYC IV von Paolo Pettigiani
ab CHF 849
  Valentin von Catherine Ledner
ab CHF 36
  Skiunterricht im Ennstal, Österreich von Erich Lessing
ab CHF 129
  The Handkerchief von Christophe Jacrot
ab CHF 949
  Your wishes are my commands von Peperina Magenta
ab CHF 36
  Golden Gate von Beatrice Hug
ab CHF 449

Hommage an die Fotografie

„Es bedarf Kopf, Auge und Herz in dieselbe Augenhöhe zu bringen. Es ist eine Art, zu leben.“ Der große Henri Cartier-Bresson (1908 – 2004) fühlte sich der Fotografie so bedingungslos verpflichtet wie nur wenige Fotografen vor oder nach ihm. Während gerade heutzutage viele vor allem im geübten Blick die Voraussetzung für eine gelungene Fotografie sehen, waren aus Sicht des französischen Meisters ein wacher Verstand und eine emotionale Beteiligung in der professionellen Fotografie genauso unverzichtbar. Noch hymnischer als bei Bresson klang die Ode an die Fotografie jedoch aus dem Mund seiner amerikanischen Zeitgenössin Berenice Abbott (1898 – 1991): „Lebendige Fotografie lässt Neues entstehen, sie zerstört niemals. Sie verkündet die Würde des Menschen. Lebendige Fotografie ist bereits positiv in ihren Anfängen, sie singt ein Loblied auf das Leben.“

Individuelle Bedeutung der Fotografie

Für den Linguisten ist eine Fotografie (als wörtliche Übersetzung aus dem Griechischen) nichts als eine „Lichtzeichnung“. Millionen Hobby-Knipser bedienen sich der Fotografie als Mittel zum Zweck, um besondere Momente bildlich festzuhalten. Für LUMAS, die meisten unserer rund 160 Fotografen sowie Tausende Kunden kann eine Fotografie soviel mehr sein: fesselnde Kunst, die elektrisiert oder irritiert, zumindest aber niemals ohne Wirkung bleibt. Wie eingangs zitiert, teilte Henri Cartier-Bresson diese Begeisterung für Fotografie – als möglichst präzises Handwerk, jedoch nicht als Kunst. Entsprechend lapidar urteilte er einmal: „Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.“ Eine durchaus realistische Einschätzung vor dem Hintergrund, dass sich die Fotografie im Laufe des 20. Jahrhunderts zum Massenmedium entwickelt hatte. Ein Jahrhundert zuvor war diese rasante Entwicklung noch nicht vorherzusehen…

Geschichte der Fotografie

Die Geschichte der Fotografie beginnt im 11. Jahrhundert mit der legendären Camera obscura, die Lichtstrahlen durch ein kleines Loch in einen dunklen Hohlraum eindringen ließ und dadurch auf der innenliegenden Projektionsfläche seitenverkehrte, auf dem Kopf stehende Abbilder äußerer Motive erzeugte. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Fotografie war Mitte des 16. Jahrhunderts die Einführung der Linse, wodurch hellere und schärfere Bilder möglich wurden. In den folgenden Jahrhunderten gab es weitere technische Fortschritte, ehe dem Franzosen Joseph Nièpce im Jahr 1826 die erste echte Fotografie gelang. Für den endgültigen Durchbruch sorgte 1835 der Engländer William Fox Talbot mit der Erfindung des Negativ-Positiv-Verfahrens, das sich um 1860 als bestimmendes Element der modernen Fotografie etablierte und erst in den 1990er Jahren im Zuge des digitalen Zeitalters weitgehend verdrängt wurde.

Fotografie als Kunst

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts gab es Versuche, mit Hilfe der Fotografie die Malerei zu imitieren, indem Bilder bewusst unscharf gemacht wurden oder Personen vor malerischen Kulissen dargestellt wurden. Doch bis weit in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Rolle der Fotografie umstritten, wurde ihr doch von vielen eine ausschließlich wissenschaftliche Funktion und keine künstlerische Bedeutung beigemessen. Aber Künstler wie der amerikanische Surrealist Man Ray (1890 – 1974) entwickelten die Fotografie vom technischen Aufzeichnungsmittel zum künstlerischen Ausdrucksmittel weiter. Heute gehört die Fotografie zweifellos zu den wichtigsten zeitgenössischen Künsten. Und die anspruchsvollen LUMAS Werke sind Beispiele dafür, dass nicht nur beim Erschaffen von Fotografien, sondern auch bei ihrem Erfassen Kopf, Auge und Herz – wie von Cartier-Bresson einst gefordert – auf Augenhöhe sein sollten.