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Fotografie
 Ennstaler Alpen von Rudolf Rother
ab CHF 399
 Odin von Alexander Von Reiswitz
ab CHF 699
 Michael Delaney (Steve McQueen) von Lee H. Katzin
ab CHF 129
 Untitled IV von Peter Funch
ab CHF 799
 Maiko (Kyoto) von Farin Urlaub
ab CHF 699
 Anglesey von Josh Von Staudach
ab CHF 599
 Travelling VI von Joerg Maxzin
ab CHF 299
 Watuppa, from waterfront, Brooklyn, Manhattan von Berenice Abbott
ab CHF 269
 Berlin bleibt frei von Erich Lessing
ab CHF 699
 Big Tank IV von Hiepler & Brunier
ab CHF 649
 At the Window 1 von Andrey Yakovlev & Lili Aleeva
ab CHF 399
 Bibliothèque Sainte-Geneviève, Paris von Rafael Neff
ab CHF 549
 Purple Rain von Christiane Steinicke
ab CHF 399
 Elephant with Storm Clouds von Horst Klemm
ab CHF 799
 Spiritual Utopia III von Rui Camilo
ab CHF 899
 Skye II von Peter Adams
ab CHF 699
 Solar Habana y Amargua I von Werner Pawlok
ab CHF 849
 B.F. Boba Fett von David Eger
ab CHF 36
 Troopers' atop a Skyscraper von David Eger
ab CHF 36
 Donkey 2 von Catherine Ledner
ab CHF 36
 Reindeer von Catherine Ledner
ab CHF 36
 Traveler von Ceslovas Cesnakevicius
ab CHF 36
 Cupcake Construction von Cathy Scola
ab CHF 36
 Infrared NYC I von Paolo Pettigiani
ab CHF 1.199
 Globe of Bloody Frozen Water von Alan Sailer
ab CHF 36
 Valentin von Catherine Ledner
ab CHF 36
 For your lips von Peperina Magenta
ab CHF 36
 Braganza von Anton Sparx
ab CHF 1.049
 NY ON MY MIND von Luc Dratwa
ab CHF 1.599
 The Castle von Christophe Jacrot
ab CHF 599
 Cactus Abstraction 08 von Ed Freeman
ab CHF 599
 Clark von Samsofy
ab CHF 36
 Seesaw Seascape IV von Wolfgang Uhlig
ab CHF 2.490
 Polar Bear Reflections von Joe Bunni
ab CHF 599
 Mar Tirreno von Wolfgang Uhlig
ab CHF 2.490
 The Cat von Pol Kurucz
ab CHF 899
 Dream River 03 von Isabelle Menin
ab CHF 649
 Body Surf von Tommy Clarke
ab CHF 699
 Fernsehturm von Cathrin Schulz
ab CHF 349
 Rajan V von Jody Macdonald
ab CHF 1.299
 39° 33' 49.5'' N 2° 38' 29.5'' E von Wolfgang Uhlig
ab CHF 2.190
 E la nave va Nº 1 von Isabelle Menin
ab CHF 699
 Red Parasol von Louise Dahl - Wolfe
ab CHF 349
 Welle V von Daniel Reiter
ab CHF 1.199
 Jungle von Sanda Anderlon
ab CHF 1.699
 Tan Lines #5 von Miles Aldridge
ab CHF 499
 The Pure Wonder #2 von Miles Aldridge
ab CHF 899
 The Rooms #8 von Miles Aldridge
ab CHF 499
 Venus Smiles #2 - Diptych von Miles Aldridge
ab CHF 499
 Chromo Thriller #3 von Miles Aldridge
ab CHF 899
 The Rooms #2 von Miles Aldridge
ab CHF 899
 Bold Gold #2 von Miles Aldridge
ab CHF 899
 Cabaret #3, 7 - Diptych von Miles Aldridge
ab CHF 499
 The Ecstasy #2 von Miles Aldridge
ab CHF 599
 Short Breaths #1 von Miles Aldridge
ab CHF 899
 Fast Cars, Fast Food #4, 7 - Diptych von Miles Aldridge
ab CHF 499
 Home Works #3 von Miles Aldridge
ab CHF 1.110
 Red Marks #1 von Miles Aldridge
ab CHF 899
 Venus Smiles #5 von Miles Aldridge
ab CHF 599
 A Precious Glam #2 von Miles Aldridge
ab CHF 599
 Beige #9 von Miles Aldridge
ab CHF 499
 A Dazzling Beauty #4 von Miles Aldridge
ab CHF 899
 Semi-Detached #2 von Miles Aldridge
ab CHF 499
 Like a Painting #1 von Miles Aldridge
ab CHF 899
 Immaculée #3 von Miles Aldridge
ab CHF 899
 Kiss of Death #1 von Miles Aldridge
ab CHF 599
 First Impression #1, 2, 3 - Triptych  von Miles Aldridge
ab CHF 599
 Tan Lines #4 von Miles Aldridge
ab CHF 899
 A Drop of Red #2 von Miles Aldridge
ab CHF 1.110
 Actress #6 von Miles Aldridge
ab CHF 599
 Chromo Thriller #2 von Miles Aldridge
ab CHF 599
 Extravagant, Sophisticated Lady #12 von Miles Aldridge
ab CHF 599
 3-D von Miles Aldridge
ab CHF 899
 La Manège Enchanté #1 von Miles Aldridge
ab CHF 599
 The Pure Wonder #1 von Miles Aldridge
ab CHF 599
 Topas von Josh Von Staudach
ab CHF 1.499
 Platin von Josh Von Staudach
ab CHF 1.499
 Villa Eulalia #2 von Michael Himpel
ab CHF 1.299
 Villa Carlos #4 von Michael Himpel
ab CHF 1.299
 Villa Carlos #3 von Michael Himpel
ab CHF 849

Hommage an die Fotografie

„Es bedarf Kopf, Auge und Herz in dieselbe Augenhöhe zu bringen. Es ist eine Art, zu leben.“ Der große Henri Cartier-Bresson (1908 – 2004) fühlte sich der Fotografie so bedingungslos verpflichtet wie nur wenige Fotografen vor oder nach ihm. Während gerade heutzutage viele vor allem im geübten Blick die Voraussetzung für eine gelungene Fotografie sehen, waren aus Sicht des französischen Meisters ein wacher Verstand und eine emotionale Beteiligung in der professionellen Fotografie genauso unverzichtbar. Noch hymnischer als bei Bresson klang die Ode an die Fotografie jedoch aus dem Mund seiner amerikanischen Zeitgenössin Berenice Abbott (1898 – 1991): „Lebendige Fotografie lässt Neues entstehen, sie zerstört niemals. Sie verkündet die Würde des Menschen. Lebendige Fotografie ist bereits positiv in ihren Anfängen, sie singt ein Loblied auf das Leben.“

Individuelle Bedeutung der Fotografie

Für den Linguisten ist eine Fotografie (als wörtliche Übersetzung aus dem Griechischen) nichts als eine „Lichtzeichnung“. Millionen Hobby-Knipser bedienen sich der Fotografie als Mittel zum Zweck, um besondere Momente bildlich festzuhalten. Für LUMAS, die meisten unserer rund 160 Fotografen sowie Tausende Kunden kann eine Fotografie soviel mehr sein: fesselnde Kunst, die elektrisiert oder irritiert, zumindest aber niemals ohne Wirkung bleibt. Wie eingangs zitiert, teilte Henri Cartier-Bresson diese Begeisterung für Fotografie – als möglichst präzises Handwerk, jedoch nicht als Kunst. Entsprechend lapidar urteilte er einmal: „Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.“ Eine durchaus realistische Einschätzung vor dem Hintergrund, dass sich die Fotografie im Laufe des 20. Jahrhunderts zum Massenmedium entwickelt hatte. Ein Jahrhundert zuvor war diese rasante Entwicklung noch nicht vorherzusehen…

Geschichte der Fotografie

Die Geschichte der Fotografie beginnt im 11. Jahrhundert mit der legendären Camera obscura, die Lichtstrahlen durch ein kleines Loch in einen dunklen Hohlraum eindringen ließ und dadurch auf der innenliegenden Projektionsfläche seitenverkehrte, auf dem Kopf stehende Abbilder äußerer Motive erzeugte. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Fotografie war Mitte des 16. Jahrhunderts die Einführung der Linse, wodurch hellere und schärfere Bilder möglich wurden. In den folgenden Jahrhunderten gab es weitere technische Fortschritte, ehe dem Franzosen Joseph Nièpce im Jahr 1826 die erste echte Fotografie gelang. Für den endgültigen Durchbruch sorgte 1835 der Engländer William Fox Talbot mit der Erfindung des Negativ-Positiv-Verfahrens, das sich um 1860 als bestimmendes Element der modernen Fotografie etablierte und erst in den 1990er Jahren im Zuge des digitalen Zeitalters weitgehend verdrängt wurde.

Fotografie als Kunst

Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts gab es Versuche, mit Hilfe der Fotografie die Malerei zu imitieren, indem Bilder bewusst unscharf gemacht wurden oder Personen vor malerischen Kulissen dargestellt wurden. Doch bis weit in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Rolle der Fotografie umstritten, wurde ihr doch von vielen eine ausschließlich wissenschaftliche Funktion und keine künstlerische Bedeutung beigemessen. Aber Künstler wie der amerikanische Surrealist Man Ray (1890 – 1974) entwickelten die Fotografie vom technischen Aufzeichnungsmittel zum künstlerischen Ausdrucksmittel weiter. Heute gehört die Fotografie zweifellos zu den wichtigsten zeitgenössischen Künsten. Und die anspruchsvollen LUMAS Werke sind Beispiele dafür, dass nicht nur beim Erschaffen von Fotografien, sondern auch bei ihrem Erfassen Kopf, Auge und Herz – wie von Cartier-Bresson einst gefordert – auf Augenhöhe sein sollten.