Imagine von Yoko Ono
Yoko Ono

Imagine

2011
Limited Edition, Auflage: 499, Echtheitszertifikat
Limited Edition, Auflage: 199, Echtheitszertifikat
14,4 x 19
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23 x 40
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LIMITED EDITION
Handbemalte Skulptur aus Kunstharz, gestaltet von Yoko Ono.
Mit Ihrem Kauf unterstützen Sie die Arbeit des Non-Violence Projects, ein Teil der Erlöse werden für die Projekte der Organisation gespendet, die es sich als Ziel gesetzt hat, durch gesellschaftliches Engagement der sozialen Weiterentwicklung und zu mehr Frieden in der Welt beizutragen.
Die Objekte werden in einer Geschenkbox geliefert.
Kleine Variante: 600 g | Große Variante: 1500 g

14,4 x 19 cm (Außenmaß)

LIMITED EDITION
Handbemalte Skulptur aus Kunstharz, gestaltet von Yoko Ono.
Mit Ihrem Kauf unterstützen Sie die Arbeit des Non-Violence Projects, ein Teil der Erlöse werden für die Projekte der Organisation gespendet, die es sich als Ziel gesetzt hat, durch gesellschaftliches Engagement der sozialen Weiterentwicklung und zu mehr Frieden in der Welt beizutragen.
Die Objekte werden in einer Geschenkbox geliefert.
Kleine Variante: 600 g | Große Variante: 1500 g

23 x 40 cm (Außenmaß)

CHF 650,00
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inkl. MwSt. zzgl. CHF 4,90 Versand | Werknummer: NVP01
Hintergrundinformationen zu Yoko Ono
Einführung
Non-Violence Art Project
Der schwedische Künstler Carl Fredrik Reuterswärd hat seine Bronzeskulptur Non-Violence im Jahr 1985 erschaffen – es war eine Hommage an John Lennon, der im Dezember 1980 in New York erschossen wurde. Die im wahrsten Sinne des Wortes „entwaffnende“ Skulptur steht mittlerweile an 16 Orten auf der ganzen Welt und gilt als Symbol für Gewaltlosigkeit und Frieden.
Die gemeinnützige Organisation Non-Violence Project Foundation hat sich zum Ziel gesetzt, weltweiten Frieden durch Bildungsinitiativen zu fördern. Bedeutende Persönlichkeiten wie Yoko Ono oder Muhammad Ali kreieren im Rahmen des Non-Violence Art Project ihre eigene Version des Revolvers. Ein Teil der Erlöse kommt dieser Initiative zugute.

Einleitung
Die Kunst von Yoko Ono hatte schon immer politische Bezüge: In ihrem Film Bottoms (1966) hat die gebürtige Japanerin 365 entblößte Hinterteile inszeniert und damit gegen den Vietnamkrieg protestiert. Einige Jahre später saß sie in ihrer Performance Cut Piece regungslos auf der Bühne, während die Zuschauer kleine Stücke ihrer Kleidung abschnitten. Damit hat die Künstlerin ganz ohne Worte essentielle Fragen eröffnet: zur Beziehung zwischen Künstler und Beobachter, zur Objektifizierung des weiblichen Körpers und zu kultureller Identität.
So hat sich Yoko Ono seit Jahrzehnten für Menschenrechte und Gleichberechtigung eingesetzt – bis zum heutigen Tage kämpft sie unaufhörlich für den Weltfrieden.
Zur himmelblauen Skulptur im Rahmen des Non-Violence Art Project ließ sie sich vom John-Lennon-Song Imagine inspirieren: „John und ich waren schon immer der Meinung, dass der Weltfrieden ein realistisches Ziel ist“, sagt Yoko Ono. „Das Projekt bringt diese Idee ins 21. Jahrhundert.“
Vita
Yoko Ono ist in Japan und den USA aufgewachsen. Sie hat sich in den frühen 1960er Jahren als Konzeptkünstlerin etabliert und ist gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Beatles-Sänger John Lennon, als Künstlerin, Filmemacherin und Sängerin weltberühmt geworden. Bis zum heutigen Tag gehört Yoko Ono zu den bedeutendsten Vertretern der Fluxus-Bewegung.

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